Ausstellung "Gestohlene Momente"
Jan.
18
bis 8. Feb.

Ausstellung "Gestohlene Momente"

Ein Blick, ein Atemzug, ein Gefühl - festgehalten zwischen Farbe und Zeit. In den großformatigen, expressiven Portraits von Marita Bublitz offenbaren sich innere Welten voller Intensität und Menschlichkeit. Ihre Malerei zeigt Gesichter, die zugleich Stärke und Verletzlichkeit tragen, und lässt jene flüchtigen Augenblicke aufscheinen, in denen das Leben spürbar wird. Jeder Pinselstrich ist ein Versuch, das Unaussprechliche festzuhalten - ein gestohlener Moment, der uns in seiner Tiefe berührt.

Zur Vernissage der Ausstellung „Gestohlene Momente“ laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein! Am Sonntag, dem 18.01.2026, von 11 - 15 Uhr in der Eberfelder Str. 10 in 10555 Berlin.

Dauer der Ausstellung: 18.01.2026 bis 08.02.2026
Öffnungszeiten der Galerie: Do. bis Sa. 12 bis 19 Uhr

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Im Mittendrin - Künstlerinnen-Gruppe AZUS (Marita Bublitz, Evelin Daus, Sylvia Behring)
Apr.
5
bis 27. Apr.

Im Mittendrin - Künstlerinnen-Gruppe AZUS (Marita Bublitz, Evelin Daus, Sylvia Behring)

Künstlerinnen-Gruppe AZUS

Sylvia Bähring, Marita Bublitz, Evelin Daus

Im Mittendrin, Malerei und Skulptur

Eröffnung: Sa. 05. April 2025, 15 Uhr

Ausstellungsdauer:  05. – 27. April 2025

Finissage: So. 27. April 2025, 16 Uhr

Öffnungszeiten: Sa. + So. 15 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung 

Drei Künstlerinnen, drei gegenständliche Positionen der Malerei und Skulptur – ihre Werke treten in einen lebendigen Dialog und eröffnen neue Perspektiven auf das Thema Im Mittendrin. Jede von ihnen greift persönliche Lebensgeschichten, Emotionen und universelle Fragen auf, um das komplexe Geflecht von Realität, Träumen und Unterbewusstsein künstlerisch zu reflektieren.

Im Mittendrin verweist auf den Prozess des Grabens, Erfassens und Neuerschaffens, der uns inmitten von Realität, Symbolen und Träumen definiert. Die Bilder laden uns ein, innezuhalten und uns selbst mittendrin im Spannungsfeld von Gefühlen und äußeren Umständen zu erkennen. Die Werke thematisieren unter anderem den Respekt gegenüber allen Lebewesen und konfrontieren den Betrachter mit der oft fehlenden Achtung des Menschen gegenüber Tieren. Sie stellen die Frage: Wo stehen wir im Mittendrin – zwischen Harmonie und Hochmut, zwischen Koexistenz und Machtanspruch?

Die gegenständliche Malerei der drei Künstlerinnen bietet nicht nur eine individuelle Perspektive auf das Leben, sondern tritt in einen gemeinsamen Dialog, der die Vielfalt der menschlichen und tierischen Existenz beleuchtet. Ihre Werke laden dazu ein, das Mittendrin in einer Welt zu erkunden, die von Gegensätzen wie Menschlichkeit und Natur, Emotion und Rationalität, Vergangenheit und Zukunft geprägt ist. Sie schaffen einen Raum für Reflexion und Transformation, in dem das Leben in seiner ganzen Komplexität erfahrbar wird.

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